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Startseite  QuABB - Unterstützungssystem in der dualen Ausbildung  Was ist QuABB?

Die Ausbildungsbegleitung von QuABB unterstützt...

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wir können                 zuhören
                                  unterstützen
                                  begleiten
                                  beraten 


Informationen zum Herunterladen:                  Links:


Projekt Kurzdarstellung                                        www.quabb.inbas.com


QuABB-Flyer Odenwaldkreis                                  www.quabb.inbas.com/werkzeugkoffer


Handout für Auszubildende


 


Das Angebot an der BSO wird im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung (HMWVL) und des Hessischen Kultusministeriums (HKM) in 12 Modellregionen in Hessen ermöglicht. Die Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb (QuABB) ist ein Projekt zur frühzeitigen Erkennung und Stabilisierung von Jugendlichen, die vom Ausbildungsabbruch bedroht sind. Ziel ist es, die hohe Zahl von Ausbildungsabbrüchen zu senken. Es wird angestrebt, die Auszubildenden möglichst frühzeitig (präventiv) sowie im Fall einer akuten Krise zu unterstützen (Krisenintervention).


Anlass für das Projekt ist die hohe Zahl an Ausbildungsabbrechern. Der Berufsbildungsbericht des Jahres 2009 zeigt auf, dass im Jahr 2007 bundesweit insgesamt 119.399 Ausbildungsverhältnisse gekündigt wurden. Das entspricht einer Vertragsauflösungsquote von 19,8%.


Also jeder fünfte im Jahr 2006 geschlossene Ausbildungsvertrag wurde vor der Prüfung beendet. Zwar finden 60% der Jugendlichen nach Abbruch ihrer Ausbildung in einem neuen Anlauf eine weitere schulische oder betriebliche Perspektive, ca. 30% jedoch schaffen keinen weiteren Anlauf und bleiben ohne Ausbildung mit allen negativen Folgen für ihre berufliche und soziale Zukunft.


Für beide beteiligten Vertragsparteien, Betrieb und Auszubildende, ergeben sich negative Konsequenzen. Die betroffenen Jugendlichen verlieren wertvolle Ausbildungszeit in Hinblick auf das Berufsausbildungsziel und den Übergang ins Erwerbsleben. In den Fällen der 30% prekär verlaufenen Abbrüchen gehören diese jungen Menschen langfristig zu den gesellschaftlichen Risikogruppen.


Die Betriebe erleiden Verluste durch verloren gegangen Ausbildungsleistungen, kurzfristigen Ausfall einer Arbeitskraft und zwangsweise Revidierung ihrer Fachkräftenachwuchs– bzw. Personalplanung. Vor allem in kleineren Betrieben, führen schlechte Erfahrungen oft zu einer Entscheidung gegen weitere Ausbildung im eigenen Betrieb, wodurch wertvolle Ausbildungsplätze unter Umständen auf Dauer verloren gehen.


 


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